heimelig
Für Kinder, die weit weg wohnen

300 Kilometer entfernt. Und trotzdem mittendrin.

Mama ruft an, weil ein Brief von der Kasse gekommen ist. Sie verstehen am Telefon nur die Hälfte. Mit heimelig sehen Sie den Brief, wissen, was zusteht, und Ihre Eltern haben eine App, die sie wirklich bedienen können.

Kostenlos prüfen, was Ihnen zusteht
10 Minutenohne AnmeldungCheck speichert nichts
Oben eine ältere Frau mit Handy in ihrer Küche, unten ihre Tochter weit weg, beide sehen denselben grünen Haken.KI-Bild
Kennen Sie das?

Aus der Ferne fühlt sich alles schwerer an.

Der Brief
Mama liest mir den Bescheid am Telefon vor. Danach weiß keiner von uns, was zu tun ist.
Die Technik
Ich habe ihr schon drei Apps eingerichtet. Keine benutzt sie.
Das schlechte Gewissen
Ich kann nicht jedes Wochenende hinfahren. Aber ich will wissen, dass alles läuft.
Ein älteres Paar am Küchentisch, sie tippt auf dem Tablet einen großen Haken an.KI-Bild
Die Wende

Ihre Eltern sehen eine Sache. Sie sehen den Rest.

Sie richten heimelig von zu Hause ein. Ihre Eltern bekommen den Einfach-Modus: eine Frage, zwei große Knöpfe, sonst nichts. Alles andere, Anträge, Fristen, Termine, landet bei Ihnen und bei allen, die mithelfen.

Was heimelig für Sie löst

So kümmern Sie sich aus der Ferne.

  • Einfach-Modus für die Eltern

    Große Schrift, eine Aufgabe zur Zeit, ein Knopf „Hilfe holen“. Sie richten ihn aus der Ferne ein.

  • Briefe per Foto

    Wer vor Ort ist, fotografiert den Brief. Er landet bei Ihnen im Posteingang, mit erkannter Frist, und Sie weisen ihn zu.

  • Am PC erledigen

    Anträge und Belege gehen am großen Bildschirm leichter: Browser öffnen, QR-Code mit dem Handy scannen, fertig. Ohne Passwort.

  • Als Geschenk zu Weihnachten

    Schenken Sie Ihren Eltern ein Jahr heimelig. Sie zahlen und richten ein, die Eltern bekommen eine fertige Anleitung.

Und Mama? Sie sieht ihren großen Haken. Und Sie sehen, dass er gesetzt ist.

Nur bei Ihnen

Wir sehen nichts.

In der App werden Ihre Pflegedaten auf Ihrem Handy verschlüsselt, bevor sie es verlassen. Damit alle in der Familie denselben Stand sehen, laufen sie verschlüsselt über unseren Server in Deutschland. Den Schlüssel haben nur Sie und Ihre Familie: Wir können nichts lesen.

  • App: Ende-zu-Ende-verschlüsselt, Server in Deutschland
  • Check: rechnet im Browser, speichert nichts
  • Keine Werbung, kein Verkauf von Daten
  • Keine Vermittlung gegen Provision
Checkkostenlos
Einzellizenz29 € im Jahr
Familienlizenzbis 4 Organisatoren, 2 gepflegte Personen49 € im Jahr
Helferinnen und Helferimmer kostenlos

Startpreise. Alle Details zu Preisen

Eine Familie sitzt am Tisch, über dem Handy leuchtet eine schützende Kuppel mit Schloss.KI-Bild

Häufige Fragen

Kommen meine Eltern damit zurecht?

Der Einfach-Modus zeigt immer nur eine Frage mit zwei großen Knöpfen und den Knopf „Hilfe holen“. Sie stellen ein, was angezeigt wird, auch aus der Ferne.

Wer sieht die Briefe meiner Eltern?

Nur die Organisatoren und die Person, der Sie einen Brief zuweisen. Helfer sehen Briefe nur, wenn Sie es freigeben. Alles ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Kann ich heimelig verschenken?

Ja. Zu Weihnachten gibt es eine Geschenk-Lizenz mit Code, die ab dem Start im Januar 2027 eingelöst wird. Tragen Sie sich auf die Warteliste ein, dann sagen wir Bescheid.

Können Sie meine Pflegedaten sehen?

Nein. In der App werden Ihre Pflegedaten auf Ihrem Handy verschlüsselt, bevor sie es verlassen. Sie laufen nur verschlüsselt über unseren Server in Deutschland; den Schlüssel haben nur Sie und Ihre Familie.

Ab wann gibt es die App?

Ab Januar 2027 für iPhone und Android und im Browser am PC, gekoppelt mit Ihrem Handy. Den Check können Sie schon heute kostenlos nutzen.

Was steht Ihren Eltern zu? Prüfen Sie es in 10 Minuten.

Kostenlos und ohne Anmeldung, auch von unterwegs. Der Check speichert Ihre Antworten nicht.

Als Erste wissen, wenn heimelig startet

Wir schreiben Ihnen zum Start im Januar 2027 und bis dahin etwa alle zwei Wochen einen kurzen Tipp mit Frist. Sie können sich jederzeit abmelden.

Fast geschafft.

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